Ein KI-Immobilienvideo aus Ihren Fotos erstellen
Sie importieren die Fotos, die Sie ohnehin haben, wählen Modus und Format und erhalten ein veröffentlichungsfertiges MP4. Kein Dreh, kein Schnitt, keine Ausrüstung: die Generierung geht vom Inseratsfoto aus und synthetisiert die Kamerabewegung.
Video ist im Max-Plan für 199 € netto pro Monat enthalten, mit 40 Video-Credits monatlich und unbegrenzten Fotos. Ein Clip verbraucht einen Credit, der Export erfolgt als MP4, und zwei Formate stehen bereit: 16:9 für Portale und Agentur-Website, 9:16 für Reels, TikTok und Stories.
Der komplette Ablauf im Video Lab : Demonstration der Oberfläche: Fotoimport, Moduswahl, Zusammenstellung, MP4-Export. Genau dieser Bildschirm wird verwendet.
Wenn Sie zuerst Technik, Grenzen und Rechtslage verstehen möchten, lesen Sie den kompletten Leitfaden zum KI-Immobilienvideo und kehren Sie dann zur Umsetzung zurück.
Was Sie zum Start brauchen
Ausgangspunkt ist keine Kamera, sondern ein brauchbares Foto. Ein scharfes, aus der Raumecke aufgenommenes und ausreichend belichtetes Foto ergibt einen stabilen Clip; ein unscharfes oder unterbelichtetes Foto erzeugt eine unruhige Bewegung.
Fehlt Licht, nutzen Sie zuerst die HDR-Verbesserung: sie ist im Abonnement enthalten und verbraucht eine Fototransformation. Das Video entsteht dann auf der korrigierten Fassung.
- Ein StagingVision-Konto mit Max-Plan, der die Videogenerierung enthält.
- 1 bis 4 Fotos des Objekts, je nach Modus.
- Das Zielformat vor der Generierung gewählt: 16:9 oder 9:16.
- Sonst nichts: keine Kamera, keine Schnittsoftware, kein zweiter Vor-Ort-Termin.
Welcher Modus für welches Ziel
Der Modus Cinématique nutzt 1 bis 4 Fotos und erzeugt ein Präsentationsvideo: jedes Foto wird ein animierter Plan von rund 8 Sekunden, die Pläne folgen aufeinander. Geeignet für ein vollständiges Inserat oder eine Eigentümerpräsentation.
Der Modus Ameublement Live nutzt ein einziges Foto eines leeren Raums: die Möbel erscheinen fortschreitend, während die Kamera vorrückt. Dieser Modus funktioniert in sozialen Netzwerken am besten, weil die Verwandlung in einem Plan lesbar ist.
Dauer und Credits je Inserat
Eine Videogenerierung dauert mehrere Minuten, eine Fototransformation rund zehn Sekunden: starten Sie sie, während Sie das übrige Inserat vorbereiten.
Ein Clip verbraucht einen Credit. Mit 40 Credits pro Monat deckt man etwa 10 bis 20 Inserate ab, je nachdem ob ein oder mehrere Clips je Objekt entstehen.
Wo und in welchem Format veröffentlichen
Das exportierte MP4 lässt sich überall nutzen, wo der Kanal Video akzeptiert. Die einfache Regel: 16:9 für horizontale Bildschirme, 9:16 für vertikale Nutzung am Telefon.
Die Clips werden ohne Ton geliefert. Ergänzen Sie bei der Veröffentlichung eine zulässige Tonspur und beachten Sie die Plattformregeln: nicht lizenzfreie Musik führt häufiger zur Entfernung als der Inhalt selbst.
- 16:9: Agentur-Website, Portale mit Videounterstützung, YouTube, Schaufensterbildschirm.
- 9:16: Instagram Reels, TikTok, Facebook Stories, YouTube Shorts.
- In beiden Fällen bleibt das Originalfoto in der Inseratsgalerie.
Was KI-Video nicht leistet
Es ersetzt keinen Videografen bei einem Objekt, das eine echte Produktion verdient: Bildregie, Drohne, Außenaufnahmen, Eigentümerinterview. Im Premiumsegment bleibt die gefilmte Produktion überlegen.
Es korrigiert auch kein Inserat mit schlechten Fotos und ersetzt keine Kennzeichnung: zeigt der Clip virtuelle Möbel, muss der Betrachter das erkennen können.
Die passende Kennzeichnung für ein möbliertes Bild oder einen Clip steht auf der Seite Kennzeichnung „virtuell möbliert“ mit der Liste der Verbote.
KI-Video, Videograf oder Diashow
Die drei Ansätze kosten nicht dasselbe und liefern nicht dasselbe. Eine Diashow wird oft als Video verkauft, animiert aber das Bild selbst nie.
| Ansatz | Dauer und Kosten | Ergebnis |
|---|---|---|
| KI-Video aus Ihren Fotos | Wenige Minuten je Clip, im Max-Plan für 199 € netto/Monat enthalten | Synthetisierte Kamerabewegung im Bild, 16:9 oder 9:16, MP4 |
| Foto-Diashow | Sofort, oft kostenlos | Folge statischer Fotos mit Übergängen: das Bild bewegt sich nicht |
| Professioneller Videograf | Mehrere Tage, Angebot je Objekt | Echter Dreh, Bildregie, Außenaufnahmen und Drohne möglich |
Drei Einsätze, die die Credits rechtfertigen
Die Fälle, in denen ein Clip wirklich etwas ändert:
Der Mandatsstart in sozialen Netzwerken
Ein neues Mandat, das schnell angekündigt werden soll, mit Fotos aber ohne Video. Ein Ameublement-Live-Clip in 9:16 zum Hauptraum, am Tag der Veröffentlichung als Reel. Das Inserat existiert ab dem ersten Tag als Video, ohne auf einen Dreh zu warten.
Der leere Raum, den niemand versteht
Ein leerer Wohnraum, dessen Fotos weder Maßstab noch Nutzung zeigen. Ein Ameublement-Live-Clip mit dem nackten Raum und der fortschreitenden Möblierung, klar gekennzeichnet. Die Verwandlung ist in einem Plan lesbar, das Original bleibt in der Galerie sichtbar.
Die Präsentation beim Eigentümer
Ein Bewertungstermin, bei dem zwei Agenturen konkurrieren. Ein Cinématique-Clip aus 3 Fotos, auf dem Tablet im Termin gezeigt. Der Eigentümer sieht konkret, wie sein Objekt präsentiert wird.
FAQ: KI-Immobilienvideo erstellen
Wie erstellt man ein Immobilienvideo mit KI?
Importieren Sie 1 bis 4 Fotos in Ihren StagingVision-Arbeitsbereich, wählen Sie Modus (Cinématique oder Ameublement Live) und Format (16:9 oder 9:16) und starten Sie die Generierung. Der Clip ist in wenigen Minuten fertig und wird als MP4 exportiert.
Muss ich filmen oder schneiden können?
Nein. Das Video entsteht aus den vorhandenen Inseratsfotos, die Kamerabewegung wird synthetisiert. Kein Dreh, keine Schnittsoftware, kein zweiter Vor-Ort-Termin.
Was kostet die Videogenerierung?
Sie ist im Max-Plan für 199 € netto pro Monat enthalten, mit 40 Video-Credits monatlich und unbegrenzten Fotos. Der Pro-Plan für 80 € netto deckt Fototransformationen, aber kein Video.
Wie viele Inserate mit 40 Credits pro Monat?
Etwa 10 bis 20 Inserate, je nach Zahl der Clips pro Objekt. Ein 16:9-Clip für das Portal und ein 9:16-Clip für die Netzwerke ergeben zwei Credits je Inserat.
Welches Format für Instagram oder TikTok?
9:16 vertikal, vor der Generierung gewählt. Ein nachträglicher Beschnitt eines 16:9-Clips kostet den oberen Raumteil, meist den aussagekräftigsten.
Haben die Clips eine Tonspur?
Nein, sie werden ohne Musik geliefert. Ergänzen Sie bei der Veröffentlichung eine zulässige Tonspur; nicht lizenzfreie Musik ist der häufigste Grund für Entfernungen.
Was tun bei einer Verformung im Clip?
Neu generieren mit einem schärferen oder besser belichteten Foto, oder den Modus wechseln. Prüfen Sie jeden Clip wie ein Fotoergebnis: eine verformte Öffnung fällt sofort auf.